Die Psychosoziale Beratung des Studentenwerkes wird in Kooperation mit der Medizinischen Fakultät der Universität, vertreten durch die Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Universitätsklinikums Leipzig, durchgeführt. Dadurch ist neben einem hohen Beratungsstandard auch die Anbindung an neueste therapeutische Entwicklungen gewährleistet.

Unten auf dieser Seite finden Sie Antworten auf häufige Fragen (FAQs).

Wer wir sind

Das Team der Beratungsstelle besteht aus Psychologinnen mit abgeschlossener bzw. fortgeschrittener Weiterbildung als Psychologische Psychotherapeutin.

Dipl.-Psych. Ruth Dölemeyer

Dipl.-Psych. Ruth Dölemeyer

Leiterin der Psychosozialen Beratung    
Psychologische Psychotherapeutin (VT)

Ansprechpartnerin für internationale Studierende
(Beratung auch auf Englisch)

Dipl.-Psych. Christiane Bach

Dipl.-Psych. Christiane Bach

Beraterin
Psychologische Psychotherapeutin (VT)

Elternzeitvertretung von Dipl.-Psych. Kati Gerhardt
Ansprechpartnerin für internationale Studierende
(Beratung auch auf Englisch)

Dipl.-Psych. Henrike Ziebarth

Dipl.-Psych. Henrike Ziebarth

Beraterin
in fortgeschrittener Therapieausbildung (VT)

Dipl.-Psych. Kati Gerhardt

Beraterin
Psychologische Psychotherapeutin (TP)

Momentan in Elternzeit


Wozu wir beraten

Sowohl das Studium selbst als auch das Studierendenleben kann hohe Anforderungen mit sich bringen. Daher sind Studienschwierigkeiten, persönliche Konfliktsituationen oder psychische Belastungen nichts Außergewöhnliches.

Egal, ob Sie ...

  • Zweifel an der Wahl Ihres Studiums,
  • Prüfungsängste,
  • Stress oder Selbstzweifel,
  • Aufschiebeverhalten,
  • Studienabschlussprobleme,
  • Streit mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner,
  • Kontaktschwierigkeiten,
  • Depressive Verstimmungen,
  • Ängste/Hemmungen,
  • Erfahrungen mit Gewalt oder sexuellen Übergriffen
  • Probleme mit Alkohol oder Drogen,
  • Schwierigkeiten aufgrund psychischer Erkrankungen haben

... oder andere Themen Sie belasten, Sie können sich jederzeit an uns wenden und erhalten fachkundigen Rat und individuelle Unterstützung bei der Lösung Ihrer persönlichen Problemstellung!


Wo Sie uns finden

Sowohl die offenen Sprechstunden als auch die Einzelberatungen finden an den folgenden beiden Orten statt:

  • Center for Social Services – Gutenbergplatz 4, 04103 Leipzig
  • Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie – Semmelweisstr. 10, 04103 Leipzig (gegenüber der Russischen Gedächtniskirche)

Unsere Angebote im Überblick

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Die offene Beratung erfolgt ohne Terminvergabe an beiden Standorten und dauert ca. 20 Minuten. Wenn Sie nicht auf einen Termin warten können oder wollen, kommen Sie zu den folgenden Sprechzeiten vorbei und nehmen im jeweiligen Wartebereich Platz. Wir kommen auf Sie zu.

Dienstag 13.30-14.30 Uhr
Donnerstag 9.00-11.00 Uhr

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Für die Einzelberatung wird vorab ein persönlicher Gesprächstermin vereinbart, der in der Regel 50 Minuten dauert. Die Terminvergabe mit Vereinbarung des Beratungsortes erfolgt telefonisch (+49 341 9718-848) über die Anmeldung der Psychosomatischen Ambulanz zu folgenden Zeiten:

Montag und Dienstag 8.00 - 16.30 Uhr
Mittwoch und  Donnerstag 8.00 - 13.00 Uhr
Freitag 8.00 - 12.00 Uhr

Bitte beachten Sie, dass eine telefonische Erreichbarkeit aufgrund betrieblicher Notwendigkeiten nicht immer gewährleistet werden kann. Sie können uns auch per Mail an studierendenberatung {{ätt}} studentenwerk-leipzig {{punkt}} de kontaktieren.

In akuten Notfällen können Sie auch immer die Beratungsangebote der Stadt Leipzig nutzen.

Gruppenangebote – offene Gruppen und Workshops

Unsere Gruppenangebote können als Ergänzung zu den Einzelberatungen genutzt werden. Hier gibt es fachliche Beratung, psychologische Unterstützung, viele Informationen und den hilfreichen Erfahrungsaustausch mit anderen Studierenden.

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Da Sie mit Ihren Sorgen nicht allein sind und uns einige Themen in den Beratungen immer wieder begegnen, wollen wir einen Raum bieten, in dem Sie sich mit anderen Studierenden austauschen können. Unsere Offenen Gruppen finden jeweils alle vier Wochen (Abweichungen aufgrund von Feiertagen möglich) statt. Sie werden von einer Beraterin der Psychosozialen Beratung moderiert und von verschiedenen Kooperationspartnern (Berufsberater, Studienberater usw.) unterstützt. Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch!

Treffpunkt für die Offenen Gruppen ist der Gruppenraum im CSS am Gutenbergplatz 4 in 04103 Leipzig, 4. Etage. Nutzen Sie Lift oder Treppe im Hof.

Die neuen Termine für die offenen Gruppen werden demnächst hier bekannt gegeben.

Für Rückfragen melden Sie sich einfach per Mail unter: studierendenberatung {{ätt}} studentenwerk-leipzig {{punkt}} de

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Bei unseren Workshops handelt es sich um Angebote, welche über einen vorher festgelegten Zeitraum in einer festen Gruppe stattfinden.

Aktuell werden folgende Workshops angeboten:

  • „Sicheres Auftreten in Prüfungs- und ähnlichen Situationen“
  • „Nächste Woche geht es los!“ – oder, wie man das Aufschieben beenden kann
  • „Stressfrei durchs Studium“
  • „Wie ich den schwarzen Hund an die Leine nehme“ – zum Umgang mit Depressionen im Studium

Die Teilnahme an einem Workshop wird im Vorfeld in einer Einzelberatung individuell abgesprochen.

Melden Sie sich bei Interesse einfach per Mail unter studierendenberatung {{ätt}} studentenwerk-leipzig {{punkt}} de. Dann erfahren Sie alles Weitere!


Häufige Fragen & Antworten

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Um die Beratung in Anspruch zu nehmen, können Sie vorab einen Gesprächstermin per Telefon oder per Mail vereinbaren. Diese Termine haben in der Regel eine Dauer von 50 Minuten. Die telefonische Anmeldung ist unter 0341-9718848 erreichbar und zu folgenden Zeiten besetzt:

Montag & Dienstag: 08.00-16.30 Uhr
Mittwoch & Donnerstag: 08.00-13.00 Uhr
Freitag: 08.00-12.00 Uhr

Da die telefonische Anmeldung über die Anmeldung der Ambulanz der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie läuft, kann es passieren, dass die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter zum Zeitpunkt ihres Anrufes gerade im Gespräch ist. Versuchen Sie es einfach später noch einmal oder schreiben Sie uns eine studierendenberatung {{ätt}} studentenwerk-leipzig {{punkt}} de (Mail )zur  Terminvereinbarung.

Per Mail erreichen Sie uns unter studierendenberatung {{ätt}} studentenwerk-leipzig {{punkt}} de. Am besten schreiben Sie uns potentiell mögliche Zeiträume, damit die Terminvergabe per Mail vereinfacht wird.

Bitte beachten Sie, dass es zu bestimmten Zeiten aufgrund der hohen Nachfrage zu Wartezeiten von bis zu vier Wochen kommen kann. Dies ist jedoch nicht die Regel und wir bemühen uns, Ihnen so schnell wie möglich einen Beratungstermin für ein erstes Gespräch zu geben.

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Allgemein kann ist zu sagen, dass sich die Psychosoziale Beratung mit Fragen rund um den Umgang mit Belastungen und schwierigen Situationen in Studium und Alltag befasst, während die Sozialberatung rund um die Themen Finanzierungsmöglichkeit, Studieren mit Kind, Studieren mit chronischer Erkrankung usw. beschäftigt ist.

Prinzipiell gibt es viele Anliegen, die sowohl für die Sozialberatung als auch für die Psychosoziale Beratung relevant sind. So beinhaltet die Frage, ob ein Urlaubssemester aufgrund von Krankheit oder starker Belastung sinnvoll ist, nicht nur den Aspekt, wie man die Zeit nutzen kann, um sich besser und wieder studierfähig zu fühlen (Psychosoziale Beratung), sondern oft auch die Frage nach der Finanzierung in dieser Zeit (Sozialberatung).
Aus diesem Grund arbeiten die Psychosoziale Beratung und die Sozialberatung bei vielen Fragen eng zusammen – das Einverständnis des betreffenden Studierenden vorausgesetzt.

Falls Sie sich unsicher sein sollten, welche der beiden Beratungsangebote Sie (zuerst) aufsuchen sollten, können Sie uns Ihr Anliegen gern per studierendenberatung {{ätt}} studentenwerk-leipzig {{punkt}} de (Mail )schildern und eine Einschätzung dazu erfragen.

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Unsere offene Beratung findet in der Regel an zwei Tagen pro Woche an beiden Beratungsorten statt (Center for Social Services, Gutenbergplatz 4, und Zentrum für Psychische Gesundheit, Semmelweisstraße 10). Wie der Name offene Beratung schon nahelegt, ist hierfür keine vorherige Anmeldung erforderlich. Sie können einfach einen der beiden Beratungsorte aufsuchen und im jeweiligen Wartebereich Platz nehmen. Sie werden dann aus dem Wartebereich abgeholt.

Im Gegensatz zur Einzelberatung mit Termin handelt es sich bei der offenen Beratung um einen Kurzkontakt von bis zu 20 Minuten. In dieser Zeit soll zunächst Ihr Anliegen geklärt und herausgefunden werden, welche weiterführenden Angebote (z.B. Gruppe oder Einzelberatung) für Sie am besten geeignet sind.

Die offene Beratung soll also dazu dienen, einen ersten Kontakt zur Beratungsstelle herzustellen, uns kennenzulernen und das weitere Vorgehen zu besprechen. Sie können die offene Beratung zu folgenden Zeiten in Anspruch nehmen:

Dienstag: 13.30-14.30Uhr
Donnerstag: 09.00-11.00Uhr

Falls es bzgl. der Beratungsorte oder Termine zu Änderungen kommt, werden diese auf dieser Seite bekannt gegeben.

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Um die Beratung in Anspruch nehmen zu können, müssen Sie an einer der folgenden neun Leipziger Hochschulen studieren:

  • Universität Leipzig
  • Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig
  • Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig
  • Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig
  • Handelshochschule Leipzig
  • Hochschule für Telekommunikation Leipzig
  • Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Leipzig
  • IBA Leipzig Internationale Berufsakademie
  • DPFA Hochschule Sachsen

Sind Sie an einer dieser Hochschulen eingeschrieben, können Sie einen Termin für die Beratung vereinbaren oder in die offene Beratung kommen. Bitte vergessen Sie nicht, Ihren Studierendenausweis mitzubringen. In der Regel sind bis zu zehn Einzelberatungstermine möglich.

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Es geht bei uns in der Beratung nicht darum, ob Ihr Anliegen "schlimm genug" ist, um die Beratung in Anspruch nehmen zu können. Wenn Sie den Eindruck haben, eine Beratung bei uns könnte hilfreich für Sie sein, ist das ein ausreichender Grund, einen Beratungstermin zu vereinbaren oder die offene Beratung aufzusuchen. Schließlich macht es normalerweise mehr Sinn, rechtzeitig zu schauen, wie größere Belastungen verhindert werden können, als zu warten, bis es Ihnen sehr schlecht damit geht.

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Ihr Besuch bei uns in der Beratungsstelle und natürlich auch die Inhalte der Gespräche unterliegen der Schweigepflicht. Das heißt, dass weder andere Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter des Studentenwerkes, noch die Hochschulen oder irgendwelche anderen Stellen (wie z.B. die Krankenkasse) von Ihrem Besuch bei uns erfahren. Nur in besonderen Fällen, in denen die Studierenden explizit eine Auskunft einer anderen Stelle gegenüber wünschen, kann diese – jedoch nur nach schriftlicher Entbindung unserer Beraterinnen von der Schweigepflicht durch die/den Studierende/n – an die entsprechende Stelle weiter gegeben werden.

Für den internen Gebrauch machen wir uns während des Beratungsgespräches Notizen, die natürlich datenschutzgerecht behandelt werden. Diese dienen einerseits der Dokumentation für die Vorbereitung weiterer Gespräche, andererseits auch als Grundlage, falls ein/e Studierende/r eine Bescheinigung für eine andere Stelle wünscht.

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Gern können Sie – z.B., wenn es Ihnen alleine zu schwer fällt, die Beratung aufzusuchen oder die andere Person in die schwierige Situation involviert ist – diese mit zur Beratung bringen. In der Regel – und falls es für Sie in Ordnung ist – würden wir Sie zunächst allein in den Beratungsraum bitten und ihre Begleitung gegebenenfalls später dazu holen.

Manchmal ergibt sich auch im Verlauf eines Beratungsprozesses, dass es gewünscht und sinnvoll ist, eine weitere Person in die Beratung einzubeziehen. Auch in diesem Fall wäre eine geplante Beratungssitzung mit Begleitung möglich. Diese würden wir dann ausführlich mit Ihnen vorbesprechen, um ein mögliches Anliegen für dieses Gespräch klar herauszuarbeiten.

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Da diese Frage sehr häufig auftritt und es gar nicht so leicht ist, sich in der Welt der verschiedenen Therapiemöglichkeiten zu orientieren, haben wir hierzu einen Leitfaden erstellt. Diesen finden Sie demnächst hier.

Natürlich können Sie auch gern ein persönliches Gespräch mit uns vereinbaren, in dem wir gemeinsam schauen, welche Behandlungsmöglichkeiten für Sie am geeignetsten erscheinen.

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Hier ist mit Krisenfall der absolute Akutfall gemeint, bei dem "nichts mehr geht". Auch dazu haben wir einen Leitfaden erstellt, den Sie demnächst hier finden werden. Bei Suizidgedanken sollten Sie sich immer in die nächste Klinik begeben oder ein anderes Angebot (z.B. ein Gespräch beim Verbund gemeindenaher Psychiatrie) in Anspruch nehmen, vielleicht hilft es Ihnen auch, wenn sie jemanden anrufen, der sie begleiten kann.

Eine Liste der Stadt mit verschiedenen Angeboten, den Notfallaufnahmen der Kliniken und Notfalltelefonnummern finden Sie hier.

Ebenso können Sie in Notfällen immer die Rettungsleitstelle (Tel. 112) oder die Polizei anrufen (Tel. 110).

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Natürlich können Sie auch zu diesem Thema gern eine Beratung bei uns in Anspruch nehmen. Wir würden dann gemeinsam eine Zielsetzung besprechen und nach Lösungswegen schauen, die für Sie am besten geeignet sind.

Außerdem hat die Stadt Leipzig einen Wegweiser zusammengestellt, der verschiedenen Unterstützungsangebote für Menschen mit Alkohol- und Drogenproblemen auflistet. Den „Suchthilfewegweise“ finden Sie auf dieser Seite der Stadt Leipzig im Downloadbereich.

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Dazu können Sie entweder zu uns kommen oder als Studierende/r der Universität Leipzig in die Zentrale Studienberatung der Universität Leipzig (SSZ Goethestraße 6) gehen. Auch beim Career Service der Universität Leipzig (Burgstraße 21, 1. Etage) können Sie Informationen erhalten.

In der Psychosozialen Studierendenberatung wird gemeinsam überlegt, wo Ihre Interessen liegen und was Sie sich für die Zukunft vorstellen können. Natürlich können wir hier in der Beratung auch gemeinsam die Grundlage für eine Entscheidungsfindung erarbeiten. Auch unsere Gruppe für "Studienfachwechsler und solche, die es werden wollen" können Sie dazu nutzen. Konkrete Informationen zu angebotenen Studiengängen können wir Ihnen leider nicht geben.

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In der Psychosozialen Beratungsstelle für Studierende bieten wir offene und geschlossene Gruppen zu verschiedenen Themen an. Informationen zu den Gruppenangeboten finden Sie weiter oben auf dieser Seite.

Für eine Teilnahme an den geschlossenen Gruppen ist ein Vorgespräch in Form einer Einzelberatung bei einer unserer Beraterinnen eine notwendige Voraussetzung. Falls Sie also eine Gruppe ausgesucht haben, an der Sie gern teilnehmen würden oder falls Sie sich für unsere Gruppenangebote interessieren, vereinbaren Sie einfach einen Termin für ein Beratungsgespräch. In diesem können wir Ihnen dann weitere Informationen zu den jeweiligen Gruppen geben und gemeinsam herausfinden, welches Gruppenangebot für Sie am besten geeignet ist.

Das gleiche Vorgehen können Sie natürlich auch in Bezug auf unsere offenen Gruppenangebote nutzen. Sie können diese aber auch spontan und ohne Voranmeldung nutzen. Nähere Informationen zu den einzelnen Terminen finden Sie weiter oben auf dieser Seite.

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Der Unterschied zwischen offener und geschlossener Gruppe liegt in der Art des Zugangs, der Gruppenzusammensetzung und der Dauer der Gruppe. Während der Teilnahme an den geschlossenen Gruppen auf jeden Fall eine Einzelberatung voraus geht, in der die Teilnahme besprochen und die Anmeldung vorgenommen wird, können Sie die offene Gruppe auch ohne Voranmeldung besuchen. Dieses Vorgehen führt dazu, dass bei der geschlossenen Gruppe feste Gruppenteilnehmer für einen vorher festgelegten Zeitraum (z.B. 8-wöchentliche Treffen) und in der Regel auch mit einem vorbereiteten Programm zusammenkommen. Bei der offenen Gruppe kann die Gruppenzusammensetzung hingegen variieren, die konkreten Themen werden in der Gruppe festgelegt, wobei es durch die Mitarbeiterinnen der Psychosozialen Beratung moderiert und Themen vorgeschlagen werden. Außerdem ist die Anzahl der Gruppentreffen, an denen die Studierenden teilnehmen, nicht im Vorhinein festgelegt.

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Ja. Wir bieten Beratungen in deutscher und englischer Sprache an. Auch bei internationalen Studierenden sind bis zu zehn Beratungen insgesamt möglich. Wir bieten auch eine offene Gruppe für internationale Studierende an, Informationen dazu finden sie weiter oben auf dieser Seite bei den Gruppenangeboten.

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Einen Beratungstermin können Sie auf unterschiedliche Weise vereinbaren. Das genaue Vorgehen dazu ist in oben in der ersten Frage "Wie bekomme ich einen Beratungstermin?" beschrieben. Falls Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, können Sie per Telefon, besser aber noch per studierendenberatung {{ätt}} studentenwerk-leipzig {{punkt}} de (Mail )absagen. Die Mails werden von uns sehr regelmäßig gelesen und so erreicht Ihre Absage direkt Ihre Beraterin. Wenn Sie einen neuen Termin vereinbaren wollen, können Sie dies auch in der Mail vermerken. Sie bekommen dann von uns einen neuen Terminvorschlag.

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Natürlich beraten wir Sie auch in diesem Fall. Sie können entweder einen Termin vereinbaren oder in die offene Beratung kommen. Dann können wir gemeinsam überlegen, wie Sie mit der Situation am besten umgehen können, wie Sie den betreffenden Personen helfen können oder wann es besser ist, sich zurückzuhalten.

Manchmal kann es dazu hilfreich sein, die betreffende Person mitzubringen, entweder gleich oder es wird im Gespräch ein gemeinsamer Termin vereinbart bzw. vorbesprochen (siehe auch Frage "Kann ich meine/n Freund/in, Geschwister/Eltern/WG-Mitbewohner(in) mit zur Beratung bringen?").

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In unserer Beratung versuchen wir, direkt zu Beginn den Bedarf an Unterstützung abzuschätzen. Je nachdem, ob eine kurze Beratung von einigen Sitzungen ausreichend erscheint oder es danach aussieht, dass eine längerfristige Unterstützung durch eine ambulante Psychotherapeutein oder einen ambulanten Psychotherapeuten benötigt wird, nutzen wir die Beratungsstunden mit unterschiedlichen Schwerpunkten. So kann die Beratung als Hilfestellung bei der Therapeutensuche und zur Überbrückung der Zeit bis zum Beginn einer externen therapeutischen Unterstützung genutzt oder eine kurze Intervention zur Lösung Ihrer Schwierigkeiten angestrebt werden.

Durch dieses Vorgehen haben wir in der Regel genügend Beratungsstunden zur Verfügung, um Ihre Schwierigkeiten anzugehen bzw. einen Übergang in ein weiterführendes Behandlungsangebot zu gewährleisten.

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Sie können sich zunächst bei uns beraten lassen, welche Kliniken und welche Angebote für Sie passend sein können. Generell kommt es bei einem geplanten Klinikaufenthalt zu Wartezeiten, die in Abhängigkeit verschiedener Faktoren variieren können.
Im Krisenfall können Sie sich jederzeit direkt in Behandlung begeben, die Übersicht der verschiedenen Angebote der Stadt inklusive der Krisendienste finden Sie hier (siehe auch Frage "Wo kann ich mich im Krisenfall hinwenden?".).


Andere Angebote

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Ein niedrigschwelliges, kostenfreies und zeitnah nutzbares psychologisches Beratungsangebot wird dreimal pro Woche im Studenten Service Zentrum der Universität Leipzig angeboten. Eine Anmeldung ist erforderlich. Mehr Infos unter: www.uni-leipzig.de/+psychologische-beratung

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Neben dem Studentenwerk bieten auch die StudentInnenRäte der Universität und der HTWK Leipzig Beratung für Studierende in psychischen Problemsituationen an. Hier gibt es ebenfalls Hilfe und Unterstützung bei der Gestaltung und Bewältigung des Studienalltags.

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Lehramtsstudierende können zusätzlich die Psychologische Beratungsstelle am Zentrum für Lehrerbildung und Schulforschung der Universität Leipzig nutzen. Neben Beratungsgesprächen bietet Annett Ammer-Wies, Diplom-Psychologin sowie Systemische Therapeutin und Beraterin (SG), Workshops zu verschiedenen Themen, wie Prüfungen und Aufschieben an. Informationen und Kontakt unter: http://www.uni-leipzig.de/~zls/psychologischeberatungsstelle.html

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In den späten Abendstunden haben Studierende aller Hochschulen die Möglichkeit, ihre Sorgen am Telefon loszuwerden. Am anderen Ende der Leitung sitzt eine geschulte Person, die aktiv zuhört und bei Bedarf auch an eine entsprechende Beratungsstelle weiterleiten kann. Die Gesprächspartner sind selbst Studierende.

Die Nightline in Leipzig ist im Semester jeden Montag, Mittwoch und Freitag von 21 Uhr bis 0 Uhr unter der Nummer + 49 341 973-7777 zu erreichen.
Weitere Infos gibt es auf der Facebook-Seite "Nightline Leipzig", unter www.leipzig.nightlines.eu oder per E-Mail unter leipzig {{ätt}} nightlines {{punkt}} eu.

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Ein Angebot speziell für psychisch erkrankte Studenten mit Problemschwerpunkt Arbeitsstörung stellt die Selbsthilfegruppe geist:reicht dar, die als Hochschulgruppe der HTWK Leipzig und als AG des StudentInnenRates der Universität Leipzig tätig ist: www.geistreicht.de

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Krisenkontaktstelle, Telefon des Vertrauens, Sozialpsychiatrischer Dienst oder Telefonseelsorge - auf der Seite der Stadt Leipzig gibt es alle Telefonnummern und Kontaktdaten auf einen Blick. Den Wegweiser können Sie hier herunterladen.

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Bei der Selbsthilfekontakt- und Informationsstelle (SKIS) der Stadt Leipzig gibt es zahlreiche Informationen zur  Selbsthilfe und zu Selbsthilfegruppen in Leipzig. Hier kann man sich beraten lassen, wird wenn möglich in eine Selbsthilfegruppe vermittelt oder bei der Gründung einer Selbsthilfegruppe unterstützt.

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Da viele Auslandskranken- und Reiserücktrittsversicherungen psychische Erkrankungen aus dem Versicherungsschutz ausschließen, empfiehlt es sich, etwaige Ausschlussklauseln und die AGB genau zu beachten.

Aus diesem Grund hat der Verein "Irrsinnig Menschlich e.V." ein Übersichtspapier zur Reiseversicherung bei psychischer Erkrankung erstellt, welches Sie hier finden.


Möglichkeit für Feedback

Sollten Sie Fragen, Hinweise oder Kritik zum Beratungsangebot des Studentenwerkes Leipzig haben, können Sie sich gern an die Beraterinnen oder an hansen {{ätt}} studentenwerk-leipzig {{punkt}} de (Anja Hansen), Abteilungsleiterin Personalwesen/Soziale Dienste, wenden.